Kulturförderung

Mobile Kulturbühne für Wächtersbach und Kurstädte geliefert


Ein wichtiger Schritt für die kulturelle Entwicklung von Wächtersbach, Bad Orb und Bad Soden-Salmünster wurde vor kurzem vollzogen: Nach erfolgreichem Vergabeverfahren und suche eines geeigneten Lagerorts ist die neue mobile Kulturbühne nun geliefert und kann in Kürze offiziell in Betrieb genommen werden. Ihren Lagerort hat die Bühne bis auf Weiteres in Bad Orb und steht nach Zulassung den drei Kommunen für deren kulturelle Programme zur Verfügung. Auch Vereine aus den beteiligten Städten können künftig von der neuen Infrastruktur profitieren.

Im Rahmen des Liefertermins wurden die Bauhöfe sowie technisches Veranstaltungspersonal umfassend in den Auf- und Abbau der Bühne eingewiesen. Dies soll sicherstellen, dass die mobile Bühne fachgerecht genutzt wird und langfristig in einwandfreiem Zustand bleibt.

Auch Landrat Thorsten Stolz, Bürgermeister Tobias Weisbecker (Bad Orb) und Andreas Weiher (Wächtersbach), Bad Orbs Kurdirektor Steffen Kempa sowie Tim Schneider, Hauptamtsleiter der Stadt Bad Soden-Salmünster waren zum Liefertermin erschienen, um sich ein Bild von der Investition zu machen.

Landrat Thorsten Stolz betont dabei die Bedeutung der Investition: „Die mobile Bühne ist ein starkes Signal für die kulturelle Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis. Ich freue mich, dass der Main-Kinzig-Kreis noch vor Ablauf des betreffenden Förderprogramms das Projekt aus dem Kulturfonds unterstützen konnte, besonders weil wir dadurch auch die interkommunale Zusammenarbeit stärken konnten.“

Auch Wächtersbachs Bürgermeister Andreas Weiher hob die Vorteile der gemeinsamen Lösung hervor: „Die Anschaffung der mobilen Bühne ist ein echter Meilenstein für unsere kommunale Zusammenarbeit. Sie ermöglicht es uns, Kulturveranstaltungen wirtschaftlicher umzusetzen und gleichzeitig das kulturelle Leben in den drei Kommunen weiter auszubauen. Mein Dank geht daher an den Main-Kinzig-Kreis ohne dessen Unterstützung dieses Projekt nicht realisierbar gewesen wäre. Gleichzeitig danke ich meinem Kollegen Nikolai Kailing vom Stadtmarketing, der Ideengeber war und das gesamte Projekt gemanagt hat. Schließlich der Stadt Bad Orb, welche bis auf weiteres die Lagerfläche kostenfrei zur Verfügung stellt.“